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26.03.2011 1.+2.Damen, 1.+2.,3.+4.Nord Open Indoor DM in Berlin, Deutschland   Turnierdaten und Spielerliste Turnierwebseite
Turnierorga Helfer belegte Platz 0 beim Ultimate
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DJ Dahlem belegte Platz 1 beim Ultimate
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Isostars Augsburg belegte Platz 2 beim Ultimate
1. Tag lief super, am 2. Tag lief es nicht mehr ganz so gut. Doch mit großem Kampfgeist den Finaleinzug geschafft!
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Bericht von DJ Debil vom 28.11.2011

Quelle: http://www.frisbeesportverband.de/news/776-neue-ultimate-meister-aus-aachen-und-unterfoehring.html

Neue Ultimate-Meister aus Aachen und Unterföhring


Geschrieben von: Jörg Benner Donnerstag, den 31. März 2011 um 16:26 Uhr

Damen-Open_Hallen-Meister2011 „Frizzly Bears" Damen zum 1. Mal, „Zamperl" Open zum 10. Mal in der Halle erfolgreich (Foto: Neunerdt)

Berlin – Die Entscheidungen in den zahlreichen Ligen, deren Meister am letzten März-Wochenende in Berlin ermittelt wurden, verliefen spannend und teilweise hoch dramatisch. In den beiden ersten Ligen setzten sich nach einem ausgeglichenen Damen-Finale die „Frizzly Bears" Aachen 15:13 gegen die „Erdferkelinnen" Marburg durch und nach hart umkämpftem Open-Finale die „Zamperl" Unterföhring mit 16:14 gegen die „Heidees" Heidelberg.

Für die Aachenerinnen war es die erste Meisterschaft im Hallen-Ultimate, für die Unterföhringer bereits die zehnte seit 1995. In beiden Divisionen sind die Vizemeister dieselben wie im Vorjahr, nur dass die Gegner anders hießen (Damen-Meister 2010 waren die „Woodchicas", Open die „Woodies", beide Sauerlach). Die „Zamperl" hatten sich beim Round Robin unter sieben Teams ohne Niederlage ins Finale gekämpft und bei den Spielen auf 15 Punkte bis dahin maximal 11 Gegenpunkte erhalten (gegen „Frühsport 0,2" Köln).

Die Kölner hatten noch knappere Spiele (15:17 gegen die „Woodies", 16:17 gegen die neuen Erstligisten „Cultimaters" Bönnigheim), fuhren aber letztlich sieglos mit der roten Laterne nach Hause. Den „Cultimaters" gelang sogar noch ein zweiter Sieg 15:10 gegen die „Woodies", dennoch landeten sie auf dem vorletzten Platz. Vor Ihnen platzierten sich die „Frizzly Bears", ebenfalls mit zwei Siegen (15:12 gegen „Frühsport" und 15:10 gegen die „Cultimaters". Auf den Plätzen 3 und 4 die „Woodies" vor den „Bad Raps" (beide mit drei Siegen und drei Niederlagen), die sie im direkten Vergleich mit 15:10 schlugen.

Bei den Damen wurde die Serie der „Woodchicas" von zuletzt drei Hallen-Meisterschaften und sechs Freiluft-Titeln bei dieser Hallen-DM durchbrochen. Im Round Robin hatten die „Frizzly Bears" in ihrem ersten Spiel die Titelverteidigerinnen 13:7 geschlagen, erreichten aber trotz zweier Niederlagen (12:14 gegen die „Erdferkelinnen" und 11:13 gegen „MissConnection" Freiburg) das Finale. Die Marburgerinnen verloren in der Vorrunde nur das Spiel gegen „JinX" Berlin 9:13, konnten sich gegen die „Woodchicas" aber mit 13:11 behaupten. Somit landeten die Sauerlacherinnen mit zwei Niederlagen auf Platz 3, „JinX" ebenfalls mit nur zwei Niederlagen gegen die „Frizzly Bears" und die „Woodchicas" (11:13) auf Platz 4. Auf den weiteren Plätzen in der ersten Damenliga die „Halle Berries" Halle a.d. Saale vor „MissConnection", beide mit zwei Siegen vor den sieglosen „Seagulls" Hamburg.

In der zweiten Damen-Liga setzten sich ohne Niederlage die „Mainzelmädchen" durch, im Finale 11:8 gegen die „Isosternchen" Augsburg, auf Platz drei das Team Niedersachsen. In der zweiten Open-Liga revanchierte sich im Finale das Berliner Heimteam „Wall City" gegen die „Isostars" Augsburg mit 13:9, gegen die es in der Vorrunde noch 11:13 verloren hatte. Auf Platz 3 die „Feldrenner" Mainz mit nur zwei Niederlagen gegen „Wall City" und „Die 7 Schwaben" Stuttgart. In der 3. Open-Liga Nord setzte sich das Kölner Nachwuchsteam „Köln 3" mit weißer Weste durch und besiegte im Finale die „Fischbees" Hamburg mit 13:9; auf dem dritten Platz die „Goldfingers" Potsdam.

Die 3. Open-Liga Süd wurde in Weßling bei München ausgespielt. Dort gelang „Disc-O-Fever" Würzburg im Finale die Revanche gegen „To-Get-Her" Gemmrigheim mit 13:11. In der Vorrunde lautete das Ergebnis umgekehrt. Die 4. Open-Liga Nord wurde auch in Berlin ausgespielt. Nach einem Round Robin unter neun Teams standen am Ende die „DJs Dahlem" (nur eine Niederlage 9:10 gegen Team Thüringen) fest, vor den „Funaten" Hannover (nur eine Niederlage 10:12 gegen die „DJs") und „Torpedo Phönix" Dortmund mit zwei Niederlagen. Alle Ergebnisse und die Tabellenstände sind nachzulesen unter http://www.ultimateliga.de.

Bericht von DJ Debil vom 30.03.2011

Bilder von Melanie Neunerdt:
http://www.facebook.com/album.php?id=1229115924&aid=2075124

Bericht von DJ MatriX vom 30.03.2011

Die DM in Berlin war auch für uns Isostars der Abschluss einer durchaus erfolgreichen Indoor Saison 2010 / 2011. Nach zwei Vorbereitungsturnieren und der A-Reli wollten wir nun bei den Meisterschaften die zum Teil guten Ergebnisse der letzten Monate mit einer Top-Platzierung in der 2. Liga bestätigen. Was, um es vorwegzunehmen, gelang.

1. Spiel: Isostars – Dresden Deckel

Mit viel Respekt vor der Dresdner Mannschaft gingen wir in das erste Spiel, denn die Sachsen haben schon oft mit sehr guten Ergebnissen auf sich aufmerksam gemacht. In jüngster Vergangenheit sei nur mal an den Winterflug oder die B-Reli erinnert. Doch an diesem Samstag lief es nicht rund für die Deckel. Von Anfang an in Führung konnten wir diese im Laufe der Partie kontinuierlich ausbauen und schließlich recht souverän den ersten Sieg des Tages nach Hause fahren.

2. Spiel: Isostars – Wall City

WC Berlin bezeichne ich gerne als unseren „Angstgegner“, da wir in den Jahren zuvor regelmäßig Niederlagen kassierten. Eine Ausnahme dieser scheinbaren Gesetzmäßigkeit stellte die A-Reli Anfang des Monats da, wo wir erstmals den Spieß umdrehen konnten. Wie auch immer, neues Spiel, neues Glück. Wir begannen stark und holten uns mit knapper Führung die Halbzeit. Bis zum 12:9 - wir an der Scheibe - lief alles prima, doch dann ereilte uns wieder diese eigenartige mentale Schwäche, die schon so oft dafür verantwortlich war, fast sicher geglaubte Spiele aus der Hand geben zu müssen. Turn und Zack stand es 12:10. Kein Problem, kann passieren. Wir an der Scheibe, wieder Turn und Zack stand es 12:11. Erneuter Versuch. Fast wäre die Scheibe wieder weg gewesen, doch statt eines Turns kam es zu einem Foul-Call (war aber umstritten). Na ja, wir blieben in Scheibenbesitz und machten irgendwie den dreizehnten Punkt. Hui, Glück gehabt. Keine Ahnung was passiert wäre, wenn WC der Ausgleich gelingt – ob unsere Nerven das ausgehalten hätten?

3. Spiel: Isostars – Hallunken

Ein ähnlich unangenehm zu spielender Gegner wie Berlin, doch bisher hatten wir Indoor meist das bessere Ende für uns, von daher gingen wir mit viel Zuversicht in die anstehenden 40 Minuten. Falls ich mich nicht täusche, gewannen wir die Halbzeit, spielten alles in allem furchtlos auf und freuten uns letztlich über ein eindeutiges 13:9.

4. Spiel: Isostars – Gummibärchen

Ja ja, die Gummis also. Unzählige Duelle liegen hinter uns, fällt das Zählen langsam schwer. Zuletzt, noch ganz frisch in der Erinnerung, die A-Reli in Kölle, wo es für uns nicht so berauschend lief.Nun, in diesem Spiel jedenfalls lief es sehr gut für uns, Karlsruhe machte ungewöhnlich viele Fehler und als Resultat stand ein 13:9 für die Isos.

Damit war Tag 1 hinter uns gebracht. 4 Spiele, 4 Siege – das liest sich doch prima :) Nach einem kurzen Aufenthalt im Krankenhaus (mein Kopf und die Kofferraumklappe von Bernis Wagen hatten eine eher schmerzhafte Begegnung. Mit Blut und so. Ich wurde geklebt, der VW ist leider ohne Schaden davon gekommenen), trafen wir uns mit den Isosternchen in Kreuzberg zum Abendessen. Geschlossen verweigerten wir anschließend die Party (welche wohl irgendwo in Berlin stattfinden sollte) und gingen unserer Wege Richtung Schlafhalle, private Unterkunft, Hotel, etc..

Am Sonntag also standen die beiden letzten Round-Robin Spiele gegen die Feldrenner und die 7Schwaben an. Letztes Jahr erreichten wir mit nur 3 Siegen das Finale der 2. Liga, dieses Mal hätten, wie wir später errechneten, selbst die bisher erzielten 4 Siege nix genutzt - mehr als der undankbare vierte Platz wäre nicht herausgesprungen. Tja, so kann's manchmal gehen...

5. Spiel: Isostars – Feldrenner

Die Taktik der Mainzer folgt im Grunde genommen dieser Vorgabe: Jörg kriegt die Scheibe und haut das Teil früher oder später in die gegnerische Endzone. Entweder auf Botto, und falls der nicht gerade läuft, auf die Nummer 2 im Sturm. Klingt simpel, doch effektiv dieses zu verteidigen ist verdammt schwierig. Allzu oft fanden die Overheads und Knifes ihr Ziel in unserer Endzone, egal was wir an Defense-Taktiken versuchten, hinzu kamen einige Unkonzentriertheiten in der Offense – die Folge: eine 11:13-Niederlage. Geht so absolut in Ordnung (Mainz war damit sicher unter den ersten drei; egal wie sie gegen Berlin spielen würden. Das erklärt womöglich die eindeutige Niederlage der Feldrenner gegen WC kurze Zeit später).

Tja, nun war allen klar, dass das Spiel gegen Stuttgart ein Top-oder-Flop-Spiel sein würde. Der Verlierer wäre raus aus dem Kampf um die begehrten A-Reli Plätze im nächsten Jahr.

6. Spiel: Isostars – 7Schwaben

Ja, die Nervosität war uns deutlich anzusehen, keine 5 Minuten gespielt und schon stand es 0:3. Normalerweise ist dieser Rückstand kaum aufzuholen, zumal der Gegner in wirklich starker Besetzung angereist war und so wundert es nicht, dass die Halbzeit deutlich an die 7Schwaben ging. 7:5 meine ich mich zu erinnern.
Nach dem Seiten- und Offense-Wechsel spielten wir souveräner auf, machten langsam Punkte gut, Stuttgart wiederum schenkte die ein oder andere Offense her – trotzdem, beim Stande von 10:11 für die Schwaben, selbige an der Scheibe, hätten wir fast das 10:12 kassiert, holten jedoch mit viel Glück in der Endzone die Scheibe (ick persönlich übrigens, alle Jubeljahre krieg ich das mit der Defense auch mal hin, he he. Soll keine Selbstbeweihräucherung sein, doch irgendwo muss sowas auch mal niedergeschrieben werden. Hüstl!), erzielten den Ausgleich, gingen hiernach sogar 12:11 in Führung, kassierten das 12:12 und waren nun gefordert die Alles-oder-Nichts-Offense nach Hause zu bringen. Mit etwas Zittern und einer äußerst ungewöhnlichen Bogenlampe die Endzone entlang (von Berni auf Dennis) - uns Zuschauern stockte kurz der Atem - schafften wir den bis vor Kurzem von mir nicht für möglich gehaltenen Sieg und damit den Einzug ins Finale der 2. Liga.
Juhu, Yippie!!!

Fazit bisher: 5 Siege, 1 Niederlage, A-Reli im nächsten Jahr gesichert. Fühlte sich wesentlich besser an als der errechnete 2. Platz im letzten Jahr.

7. Spiel: Finale: Isostars – Wall City

Also wieder gegen WC. Die Berliner wollten ihre Niederlage vom Vortag unbedingt wettmachen, bei uns war die Stimmung geteilt – einige hätten sicherlich nichts dagegen gehabt, das Finale Finale sein zu lassen. Egal, als es dann losging war die Motivation wieder da, jedoch merkte man unserem Spiel die einsetzende Müdigkeit in den Beinen langsam an. Die Unkonzentriertheiten in der Offense häuften sich, in der Defense fehlten die ein, zwei Meter am Mann, die notwendig sind, um überhaupt Druck aufbauen zu können. Trotzdem, bis zur Halbzeit blieb es 'ne enge Kiste, von da an jedoch zogen die Berliner auf und davon. Die 9:13 Niederlage ist völlig verdient. Glückwunsch an WC! Nächstes Jahr folgt hoffentlich die Revanche.

War wieder eine große Freude mit Augsburg die Hallen-Saison bestreiten zu dürfen. Die 4 Turniere boten alles, was man sich nur wünschen kann: Spannung! Spiel! Spaß!

Danke dafür!

Nu aber Outdoor, raus in die Sonne :)

DJ MatriX

Bericht von DJ Debil vom 30.03.2011

Vorbericht "Die Meister des Scheibenwurfs" in der TAZ vom 25.3.2011:
http://www.taz.de/1/archiv/digitaz/artikel/?ressort=bl&dig=2011%2F03%2F25%2Fa0147&cHash=aad75a50d3

Bericht von DJ Debil vom 28.03.2011
Mailheader...+

Hallo Frisbeedeutschland das nicht in Berlin ist....

die aktuellen Ergebnisse (soweit technisch möglich) sind auf der Seite http://www.ultimateliga.de einsehbar.

Viele Grüße aus der Hauptstadt,

Jakob

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